Schulchronik


1710     Erste Erwähnung einer Schule durch Schulmeister Wolf Gängl, d.h. lange vor der allgemeinen Schulpflicht von 1776.

1795     wurde das Schulhaus Bahngasse (Ecke Badnerstraße-Pfarrgasse) erbaut und bis 1876 als Schule und später als Gemeindehaus verwendet.

1875     kaufte die Gemeinde ein zwischen Kirche und Mühlbach gelegenes Bauernhaus, ließ es demolieren und durch Baumeister Breyer mit einem Kostenaufwand von 23000 Gulden ein neues Schulhaus, das derzeitige Kulturhaus, erbauen. Bei der Grundaushebung kam viel Wasser, so dass man genötigt war, Piloten zu schlagen und Roste zu legen. Bei dieser Gelegenheit wurde das "Kirchenmäuerl" durch Hineinrücken mit dem neuen Schulhaus in eine gleiche Linie gebracht und dadurch der davor befindliche Kirchenplatz vergrößert. 170 Schüler, 1 Lehrer, Halbtagsunterricht.

1877     Trennung in zwei Klassen und eine zweite Lehrkraft (Unterlehrer).

1878     Trennung in drei Klassen mit drei Lehrkräften

1879     Hauptferien gab es drei Wochen im Juni und drei Wochen im Oktober (Schulschluss). Die vielschichtigen Veränderungen von 1934 - 1945 fanden auch in der Schulchronik ihren Niederschlag.

1953     Zur Osterzeit erhielt die erste Klasse 16 neue zweisitzige Bänke mit breiterer Schreibfläche und aufklappbaren Sitzen. Weiters wird der Eingang mit grünen Fliesen getäfelt und das Äußere des Gebäudes erhielt ein neues Aussehen.

1954     Die Gemeinde hat nun auch die vierte Klasse mit 20 Tischen und 40 Sesseln ausgestattet, die Klasseneinrichtung aus "Großvaters Zeiten" wurde durch eine neue ersetzt. In den Ferien 1954 erhielt die Schule für die zweite und dritte Klasse auch neue Tische und Sessel.

1957     Am 3.Mai 1958 ab 10.Uhr konnte in Tribuswinkel die neue Wasserleitung benutzt werden.

1963     werden die 3. und die 4. Klasse in zwei Klassen getrennt. Einige Jahre musste wegen Platzmangels eine Klasse im Pfarrhof unterrichtet werden.

1971     Abschied vom nun 96 Jahre alten und derzeit zu kleinen Schulhaus. 2.September ein Festtag für ganz Tribuswinkel - Einweihung der neuen Schule in der Schulgasse (Josef Lichteneckergasse 5).

1972     wurde die Volksschule in Oeynhausen aufgelöst. Die Kinder müssen in Tribuswinkel die Schule besuchen. Sie werden zusammen mit den Kindern von der Schafflerhof-, und Tattendorfersiedlung mit einem Schulbus transportiert.

1975     Visitation durch Kardinal König

1977     Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger besucht unsere Schulkinder

1984     Besuch durch Weihbischof Florian Kuntner

2002     Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes

2004/05 auf 2005/06 erfolgte die Änderung der Schulform auf eine ganztägiggeführte Schulform mit flexibler Kinderbetreuung

2009    Zubau der Volksschule Tribuwinkel

2010    Gestaltung des Schulgartens

2013    BUCHKLUB Dank und Anerkennung für Leseförderung

2014     Schule.Leben.Zukunft Zertifikat für Leistung in Gemeinde und Region

Auszeichnung für den [PAR]-Partnerschaft Biondekbühne Baden

2016 Zertifikate EIGENSTÄNDIG WERDEN Schule

2016 Urkunde VS Tribuswinkel für "Mein Körper gehört mir"